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8813_380542595391360_119269520_n "Smartmusic- Sommerworkshop 2016" in der Ev.Altstadt-Musikschule

Vom 10.07.2016 - 21.08.2016 findet der  e-learning Sommerworkshop 2016 in der Ev.Altstadt-Musikschule statt. Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer, die das e-learning Programm "Smartmusic" bereits nutzen, bzw. kennen lernen möchten. Instrumentalisten jeglicher Art sind herzlich willkommen! Neugierig?  Melden Sie sich doch gleich im Bereich des Kursangebots an oder fordern Sie mehr Informationen auch über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an.

 
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"Nacht Unter Tage"

Zwei Museen machen die Nacht zum Tag

WAZ-Artikel vom 20.03.2016 von Nathanael Ullmann

Bochum.Vier Stunden öffneten das Bergbaumuseum und LWL-Museumn nachts ihre Türen für Besucher. Das Highlight: eine musikalische Fahrt in der U-Bahn.

Die Fahrgäste der U35 staunten nicht schlecht.Statt derüblichen Verdächtigen fuhren am Freitag von 20.00 Uhr an urzeitlich und mittelalterlich gekleidete Gestalten mit der U-Bahn. Auch wurde die Fahrt zeitweise musikalisch begleitet. Das LWL-Museum für Archälogie in Herne und das Bergbaumuseum haben gemeinsam iher erste "Nacht unter Tage" gefeiert. 

Instrumente in Rekordzeit aufgebaut

(....)  Das wahre Highlight des Abends für die Besucher war allerdings die Fahrt mit der U35. Zumindest für diejenigen, die das Glück hatten, mit einer der Bahnen fahren zu können, in denen das Programm stattgefunden hat. Richtig schnell gehen mussten es zum Beispiel bei Peter Lodenkemper und seinem Alphorn. Zusammen mit Joel Mozes van de Pol am Saxophon hatte er zehn Minuten Zeit, um sein Instrument aufzubauen, ein paar Töne zu spielen und wieder abzubauen.

Dem Publikum gefiel es auf jeden Fall: "Das ist super. Nur das Instrument hat uns ein wenig überrascht", erzählten Beate Wüst und Ingrid Lüdeke. Und auch die Bahnfahrer, die eigentlich gar nichts mit der"Nacht unter Tage" zu tun hatten, genossen die kleine Performance. "Zum Feierabend ist das eine tolle Sache", freute sich Fahrgast Marvin Wolf.


 
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WindBrass Workshop 2016

Der diesjährige "WindBrass Workshop" fand vom 04.03.2016 bis 06.03.2016 unter der Leitung des Dozenten Peter Lodenkemper statt. 3 Tage lang hatten die Teilnehmer des Workshops die Möglichkeit, Musikstücke des Komponisten P.Tschaikowsky intensiv miteinander zu spielen.  Besonders hervorzuheben war die rege Teilnahme aller Beteiligten an allen Workshoptagen! Allen Akteuren und Teilnehmern einen herzlichen Dank für diesen gelungenen Workshop!

 
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WAZ-Artikel vom 14.10.2014, Julia Witte

Alphornruf im Land der Halden

Googelt man einfach mal nach dem Begrff "Alphornkursen" so spuckt die Suchmaschine unter anderem Ergebnisse von Alphornkursen in Garmisch Patenkirchen, in München oder auch aus der Schweiz und Österreich aus. Kein Wunder, steht das Alphorn in enger Verbindung zu den Bergen. Da kommt es nun mal her;erstmals schriftlich erwähnt wurde es 1527 in der Schweiz.

Alphorn-Lernen mitten im Ruhrgebiet scheint da schon fast eine kleine Sensation- das Evangelische Musikzentrum Essen-Altstadt macht's möglich. Regelmäßig trifft sich eine kleine Gruppe von Alphorn-Begeisterten in der Auferstehungskirche, um hier kräftig ins Horn zu blasen. "Das Spielen und erlernen des Alphorns in Gruppenform ist bei uns tatsächlich einmalig im Ruhrgebiet",weiß Gruppenleiter Peter Lodenkemper. Und weil das im nahen Umkreis eben nicht möglich ist, zieht Lodenkempers' Kurs auch Teilnehmer von weit her an. Wie etwa Bernd Strey, der regelmäßig eine knapp vierstündige Fahrt aus Heidelberg auf sich nimmt, um gemeinsam mit der Gruppe an einem Samstagnachmittag zu proben. Nicht ganz so weit hat es Andreas Gutjahr;er kommt von der holländischen Grenze nahe Venlo und hat einen Anreiseweg von "nur" etwa einer Stunde. Selbst ein ehemaliger waschechter Bayer kommt zum Alphorn-Spielen in die Auferstehungskirche. "Als ich in Bayern gelebt habe, hatte ich aus beruflichen Gründen nie Zeit für dieses Instrument. Umso erfreulicher ist es, dass ich es hier an meinem neuen Wohnort in Essen erlernen kann", berichtet Ingo Reimer. Bernd Strey, der Hobby-Musikeraus Heidelberg, hat ein Alphorn erstmals vor vielen Jahren in den Schweizer Bergengehört und war sofort von dem Klang fasziniert. Und wenn keine Berge vorhanden sind? "Auch Kirchen bieten eine hohe,akustische Qualität", argumentiert Strey. In Gotteshäusern tritt die Gruppe dann auch gelegentlich auf.

Jazz mit dem Alphorn

Zuletzt gestalteten die "Altstadt-Alphörner" einen Gottesdienst in Bonn, am zweiten Advent treten sie bei der Neueröffnung im Forum Kreuzeskirche auf. Demzufolge sind es auch überwiegend geistliche, traditionelle und volkstümliche Stücke, die die Alphornbläser üben und spielen. Aber auch Jazz wäre mit dem Alphorn durchaus möglich, wie Peter Lodenkemper weiß. "Daran begeben wir und demnächst mal",so der Dozent. Erlernen könne das 3,65 Meter lange und rund drei Kilogramm schwere Instrument aus Holz übrigens jeder, auch wer keine Noten lesen kann. Man sollte eben nur nicht zu schnell aus der Puste kommen. "Alles kommt aus der Brust und aus dem Kopf",erzählt Ingo Reimer und: "Das Tolle am Alphorn-Spielen ist nicht nur der unverwechselbare, tiefe Klang, sondern auch, dass es so selten ist":

Das Video zu dieser Gruppe: http://www.derwesten.de/staedte/essen/video/alphornkurs-im-ruhrgebiet-id9928799.html?doply=true

 
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